“Neue Schule, neues Glück“

Ich habe es überlebt! Ich habe die erste Woche an meiner riesen großen neuen High School (Carroll High School) überlebt, welche um die 2500 Schüler hat.
Am ersten Schultag war ich erstaunlicher Weise gar nicht mal so aufgeregt, da ich wusste, dass ich gar nicht nervös sein brauch. Der erste Tag ist wie bei jeder anderen Schule stressig und eigentlich auch kein normaler Tag. Wir mussten uns erstmal einen 2 Stundnn Vortrag anhören, welcher über die Regeln an der Schule ging und über ein paar College Informationen. Weiter ging es in meinen Kursen, wir haben einen Schul Laptop bekommen. Und wie es am ersten Tag so ist, wird einem in jedem Fach grundsätzlich das gleiche erzählt. Von daher kann ich leider nicht so viel über meinen ersten Schultag erzählen.
Die weiteren Schultage wurden immer interessanter, aber leider muss ich sagen, dass auch die amerikanischen Schulen einfache Schulen sind. Jedoch sind manche Fächer schon sehr interessant, da man Fächer wie “Food Science“ oder “Nutrition and Wellness“ wählen kann, was ich auch getan habe. Ein weiteres Fach, was ich zwar interessant finde, aber nicht gewählt habe ist “Animal Science“, wo Schüler einfach ihre Haustiere mit in die Schule nehmen können. (Und da findet man es dadurch auch nicht komisch, wenn mal ein Lama durch die Gänge läuft)
Dadurch das meine Schule so groß ist, wird das Lunch in A, B und C aufgeteilt. Ich befinde mich zurzeit im A Lunch, welches ich allerdings nicht so mag, da alle Leute die ich kennen gelernt habe, ein anderes Lunch als ich haben. Lunch war für mich anfangs die Hölle, da ich Angst hatte keinen zu finden, mit dem ich essen kann. Jedoch setzte ich mich erst alleine an einem Tisch und ergriff nach 5 Minuten einfach meinen Mut aufzustehen und einfach zu fragen ob ich mich nicht einfach zu Leuten hinsetzen kann. Ein kleiner Tipp für zukünftige Austauschschüler: seit offen und erzählt den Leuuten das ihr ein Austauschschüler seit, dann kommt alles von alleine und die meisten Amerikanischen Schüler nehmen euch herzlichst an ihren Tisch auf. Allerdings seit ihr die jenigen die auch immer wieder ankommen müsst und fragen müsst, denn ihr seit die jenigen die Freunde sucht und nicht die Schüler, die schon Freunde haben. Hort sich zwar hart an, ist aber so.
Auch in den Klassen habe ich den Mut ergriffen und einfach angefangen mit Leuten zu reden. Da ich den Tag meine Kurse habe, ist es einfacher sich dort mit Leuten anzufreunden.
Mit dem Englischen klappt es auch ganz gut, ich verstehe nämlich alles. Am Anfang hab eich befürchtet ich würde nicht verstehen, jetzt befürchte ich mein Deutsch zu verlernen ;-).

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